Nationale Klimaschutzinitiative

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicher- heit – Projektträger Jülich



Zuwendungen aus dem Energie- und Klimafonds für die einzelnen
Ortsgemeinden. Zu den Infos.

Übersicht Ortsgemeinden

Nachrichten und Hinweise

Lokalnachrichten




Die aktuellsten Nachrichten und Hinweise
aus der Ortsgemeinde Weingarten (Pfalz)

 

Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED

  Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit,
  Projektträger Jülich (Forschungszentrum Jülich GmbH), hat der Ortsgemeinde
  Weingarten (Pfalz) eine Zuwendung aus dem Energie- und Klimafonds, Einzel-
  plan 60, Kapitel 6092, Titel 68605, Förderkennzeichen  03KS5394, im Haus-
  haltsjahr 2013 für das Vorhaben:

  KSI: Sanierung der Außen- und Straßenbeleuchtung
  Ortsgemeinde Weingarten (Pfalz)
bewilligt.

  Die nicht rückzahlbare Zuwendung in Höhe von 20 % der zuwendungsfähigen 
  Ausgaben, höchstens jedoch 19.383,00 €, wird als Projektförderung bewilligt.
  Der Zuwendungsbescheid gilt für den Zeitraum vom 01.06.2013 bis 31.05.2014.
  Aufgrund der Umstellung der Straßenbeleuchtung auf die neue LED-Technik
  wird mit einer CO2  - Einsparung gesamt über die Lebensdauer in Höhe von
  804 Tonnen gerechnet. Weiter errechnet sich eine jährliche Stromeinsparung
  von ca. 79 % des bisherigen Stromverbrauches der umzurüstenden Leuchten).
  Derzeit wird die Auftragsvergabe zur Umrüstung der Straßenbeleuchtung 
  öffentlich ausgeschrieben.
  Der Auftrag wurde mittlerweile an die Pfalzwerke Netz AG vergeben.
  Die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED ist erfolgt.



Obst- und Gartenbauverein - Glühweinfest

Glühweinfest im OGV Vereinsheim

Obst- und Gartenbauverein

Glühweinfest

Das Jahr 2018 fing sehr gut mit einer Premiere beim OGV Lingenfeld an, der Frauenstammtisch lud zum Glühweinfest ein. Es versammelten sich ca. 65 angemeldete Gäste und verbrachten bei Bockwurst, Glühwein bzw. Kinderpunsch für die Jüngeren und süßen Leckereien einen gemütlichen ausgedehnten Abend auf dem Vereinsgelände. Bei Kerzenschein und Lagerfeuer wurden so manche amüsanten Anekdoten erzählt und die Gemeinschaft gepflegt.

Ein toller Abend der nur durch die vielen helfenden Hände, besonders auch der Frauen möglich war --- vielen Dank dafür!

So gesellig kann das Jahr ruhig weitergehen :-)

Achtung wichtiger Tipp für alle Pfirsichbaumbesitzer, bei Temperaturen über ca. 10°C fangen die Knospen an auszutreiben und dann steigt das Risiko der Infektion mit der „Kräuselkrankheit“ daher ist es wichtig: Eine Bekämpfung des Pilzes muss vor dem Knospenaufbruch erfolgen. Nach dem Auftreten der ersten Symptome ist eine erfolgreiche Behandlung nicht mehr möglich. Besonders nach einem milden Winter ist deshalb schon Mitte bis Ende Januar eine vorbeugende Spritzung mit Pilzbekämpfungsmitteln (z.B. COMPO® Duaxo® Universal Pilz-frei o.ä.) zu empfehlen. Diese mindestens dreimal im Abstand von sieben bis zehn Tagen wiederholen. Kontrollieren Sie die Bäume häufig. Entfernen Sie befallene Blätter möglichst frühzeitig und schneiden Sie alle verkrüppelten Triebspitzen ab.

Kurze Erklärung der Krankheit:

Die Kräuselkrankheit, die auch an Aprikosen und Nektarinen auftritt, wird verursacht durch einen Pilz namens Taphrina deformans, der den Winter als Pilzgeflecht (Myzel) auf Zweigen und Knospenschuppen von Pfirsichbäumen überdauert. Mit den ersten wärmeren Temperaturen (über 10 °C) zerfällt das Pilzmyzel in kleine Zellen, die durch Niederschläge in die Knospen eingespült werden und dort die jungen Blätter infizieren. Die Symptome zeigen sich erst nach dem Austrieb: Die Blätter sind deformiert bis blasig aufgetrieben und rötlich verfärbt. Später bildet sich blattoberseits ein weißlicher Pilzrasen aus. Die hier in kurzen Schläuchen gebildeten Sporen keimen aus und besiedeln für den Rest des Jahres - ohne die Pflanzen weiter zu schädigen - die Triebknospen. Die erkrankten Blätter trocknen meist ein und fallen auch frühzeitig ab, als Folge vermindert sich die Frosthärte der Pflanzen. (aus "mein schöner Garten")/RB




 
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