Trinkwasser

Picto-Trinkwasser





Informationen zur Trinkwasserversorgung - Allgemeine Beschreibung
 

Die Wasserversorgung ist in Rheinland-Pfalz Pflichtaufgabe der Kommunen. Den kreisfreien Städten, verbandsfreien Gemeinden und den Verbandsgemeinden ob- liegt die Versorgung der Bevölkerung mit Trink- und Brauchwasser. Rechtsgrund- lage ist das Landeswassergesetz Rheinland-Pfalz.

Die Kommunen haben die Möglichkeit, sich zur Erfüllung ihrer Pflicht Dritter zu be- dienen oder die Wasserversorgung auf private Dritte zu übertragen. Dies erklärt die vielfältigen Versorgungsstrukturen und Zuständigkeiten. Neben Ortsgemeinden, die Träger der Wasserversorgung sind, gibt es zur Wasserversorgung gebildete Zweck-verbände, Zweckvereinbarungen zwischen Gebietskörperschaften, Wasservereine und Wassergenossenschaften sowie kommunale Werke in privatrechtlicher Form.

Um dauerhaft eine ausreichende Versorgung mit Trinkwasser gewährleisten zu können, sind langfristige Maßnahmen zur Sicherung der Wasserversorgung erforderlich.


    Hierzu gehören u. a.:

    • Festsetzung von Wasserschutzgebieten

    • Schonende Bewirtschaftung des Grundwasservorkommens

    • Entschärfung bzw. Abschirmung von Schadstoffquellen



    Grundwasserschutz beinhaltet ebenso Wassersparmaßnahmen
    und die Grundwasserneubildung durch:

    • Sparsame Verwendung von Trinkwasser

        - Verhaltensänderung beim Umgang mit Trinkwasser im Alltag

        - Einsatz von wassersparender Technik

        - Regenwasser- statt Trinkwassernutzung

  Beispiele hierfür finden Sie in einer Broschüre
  vom BUND - Bund für Umwelt und Naturschutz
  Deutschland.
Download hier.


    • Verminderung von Wasserverlusten


        - Überprüfung wasserführender Leitungen und Gerätschaften
          (z.B. WC-Spülkästen) auf Leckagen


    • Entsiegelung befestigter Flächen

         - Bei Neu- oder Umbauarbeiten auf das Material der anzulegenden
           Flächen achten (möglichst stark durchlässige Materialien
           verwenden wie z. B. Rasengittersteine, fugenreiches Ökopflaster
           oder am besten die Fläche unbefestigt anlegen z. B. mit Kies,
           Splitt oder Rasen / Vegetationsfläche
).

   
Ziel einer Entsiegelung ist die Rückhaltung von Niederschlagswasser bebauter und befestigter Flächen zur Vermeidung hoher und schneller Abflüsse in die Kanalisa- tion, lokaler Hochwasserereignisse und Gewässerbelastungen.

Durch die Entsiegelung soll ein Beitrag zur Reduzierung von Wasserüberläufen aus der Kanalisation geleistet werden. Der gewässerprogrammatische Zweck einer weiträumigen Entsiegelung ist somit die Entlastung der Oberflächengewässer von Schadstoffeinträgen. Die Entsiegelung soll zu einer vollständigen Entkopplung der Fläche von der Kanalisation führen.


Stand: 27.04.2015 14:57
 
Kontaktadressen
        Verbandsgemeindeverwaltung
        Verbandsgemeindewerke
        Zweckverband Wasserversorgung
        Hauptstraße 60

        D - 67360 Lingenfeld     GoogleMaps
        Telefon: 0 63 44 / 509 - 0
        Telefax: 0 63 44 / 509 - 199
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