
Außendämmung als bevorzugte Lösung
Hat man die Wahl, ist eine Dämmung der Hauswände von außen eine bessere Lösung zur Begrenzung von Wärmeverlusten und zum Hitzeschutz als eine Innendämmung. Denn bei der Außendämmung ist eine dickere Dämmschicht möglich und damit eine größere Dämmwirkung. Außerdem wird der Wohnraum nicht verkleinert, die Dämmung ist bautechnisch einfacher auszuführen und Wärmebrücken können vollständig überdeckt werden.
Wann eine Innendämmung sinnvoll ist
Bestimmte Gründe können aber auch für eine Innendämmung sprechen, wie zum Beispiel erhaltenswerte oder gar denkmalgeschützte Fassaden oder wenn in einer Wohnungseigentümergemeinschaft die Entscheidung gegen eine Außendämmung gefallen ist. Sollte nur eine Innendämmung infrage kommen, muss beim Einbau sehr sorgfältig gearbeitet werden. Es darf keine warme Raumluft hinter die Dämmkonstruktion gelangen, sonst kann es zu Wasserdampfausfall und Feuchteschäden kommen. Ob eine zusätzliche Dampfsperre einzubauen ist, hängt von der Wahl des Dämmstoffs und des Gesamtaufbaus ab.
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Weitere Fragen zum Thema beantworten die Expert:innen der Verbraucherzentrale im Zuge der Energieberatung kostenfrei und unabhängig nach Terminvereinbarung an über 70 Standorten in Rheinland-Pfalz. Weiterführende Informationen finden sie auf der Homepage der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz.
Quelle Pressemitteilung VZ-RLP / 14.04.2026
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