
Altbau energetisch auf Neubau-Niveau bringen
Einen Altbau auf den Heizenergiebedarf eines Neubaus zu bringen, ist heute gut machbar. Es gibt bereits historische Gebäude, die nach der Sanierung den Verbrauch eines modernen Energiesparhauses erreicht haben, ohne ihre denkmalgeschützte Fassade einzubüßen. Die meisten Bestandsgebäude stammen aber aus den Jahren 1950 bis 1980 und sind weitaus einfacher zu modernisieren. Die Herausforderung besteht darin, eine solche Sanierung richtig zu planen und finanziell zu stemmen.
Fördermittel erleichtern die Finanzierung
Mit der finanziellen Belastung tut sich leichter, wer diese Art der Geldanlage als Investition in die Zukunft begreift und alle Mittel der finanziellen Förderung nutzt – angefangen von einer Energieberatung, die die Schwachstellen des Hauses bis ins Detail analysiert, bis hin zum zinsgünstigen KfW-Darlehen mit Tilgungszuschuss, das bei umfangreichen Sanierungsmaßnahmen beantragt werden kann.
Schon kleine Maßnahmen zeigen Wirkung
Eine Außenwanddämmung spart nicht nur Energie, sie erhöht auch die Behaglichkeit im Haus. Aber auch schon kleinere kostengünstige Maßnahmen, wie das Dämmen von Heizungs- und Warmwasserleitungen in unbeheizten Räumen oder die Dämmung der Kellerdecke, können sich spürbar auswirken.
Kostenloses Web-Seminar zur Gebäudesanierung
Im kostenlosen Web-Seminar „Energetische Gebäudesanierung – Schritt für Schritt“ am Mittwoch, dem 18. November, von 18 bis 19:30 Uhr werden kurzfristige Lösungen sowie mittel- und langfristige Sanierungsmaßnahmen am Wohngebäude und der Heizungsanlage vorgestellt. Außerdem wird erläutert, worauf bei der Planung und Ausführung zu achten ist und welche Förderprogramme in Anspruch genommen werden können. Interessierte können sich unter www.verbraucherzentrale-rlp.de/webseminare-rlp anmelden.
Kostenlose Energieberatung vor Ort
Weitere Fragen zum Thema beantworten die Expert:innen der Verbraucherzentrale im Zuge der Energieberatung kostenfrei und unabhängig nach Terminvereinbarung an über 70 Standorten in Rheinland-Pfalz. Weiterführende Informationen finden sie auf der Homepage der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz.
Quelle Pressemitteilung VZ-RLP /20.10.2026
Termine:
Energietelefon der Verbraucherzentrale
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